DARIANNATUR Vertrieb GmbH
 - Düngemittel und  Mineralstoffe-

Weinqualität beginnt mit der Düngung

Hauptziel der modernen Reber Nahrung ist es, die Düngung im Einklang mit Bodenfruchtbarkeit, Ertrag und Qualität zu optimieren. Dazu müssen alle Makro- und Mikronährstoffe im Boden in leicht aufnehmbarer Form und im harmonischen Verhältnis zueinander vorliegen.

Die Rebe benötigt während der gesamten Vegetationsperiode - insbesondere bei Bedarfsspitzen und Stresssituationen - eine gesicherte Nährstoff Nachlieferung.

Ernährungsstörungen führen zu:

Chlorosen 

Wachstumsdepressionen

Trauben welke

Stiel-lähme

Stock-ausfällen

§ verminderter Weinqualität (untypische Alterungstöne (UTA), Böckser Bildung)

Die Rebe gilt als Chlorid sensible Kultur und bevorzugt deswegen die sulfatische Kaliumform, wie sie im Patentkali und Kaliumsulfat enthalten ist. 

Schwefel und Spurenelemente nicht vergessen


 

Schwefel verbessert die N-Effizienz der Reben.

Durch den steigenden Aminosäuregehalt im Most wird der Geschmack des Weines positiv beeinflusst.

 Die Schwefelgabe erhöht den Tannin- und Farbstoffgehalt des Weines. Dadurch wird die Qualität des Weines verbessert. So verhindern z.B. Tannine die Oxidation des Weines und verleihen ihm die charakteristisch raue Note von Trockenheit.

 Schwefel verringert die Anfälligkeit gegenüber Botrytis.

 Die Schwefelversorgung über Netzschwefel als Fungizid ist nicht ausreichend.

* Bor ist u.a. für die Befruchtung der Blüten von großer Bedeutung. Bei Mangel kommt es zu geringerem Fruchtansatz und missgebildeten Trauben.

* Bor aktiviert die Saccharose Bildung und deren Abtransport in die Beeren.

* Der frühe Beerenfall (Verrieseln) wird durch eine optimale Bor-Versorgung verhindert.

* Mangan beeinflusst die Chlorophyllsynthese. Bei guter Versorgung wird die Assimilationsleistung der Blätter gewährleistet und die für die Beeren so wichtige Zuckerbildung garantiert.

Der ökologische Landbau ist bestrebt, in einem geschlossenen Nährstoffkreislauf zu wirtschaften. Mit dem Verkauf pflanzlicher und tierischer landwirtschaftlicher Produkte wird dieser Kreislauf jedoch unterbrochen. Die in den Produkten enthaltenen Nährstoffe stehen dem Betrieb nicht mehr zur Verfügung. Der hierbei entstehende Nährstoffbedarf kann für die meisten Nährstoffe nicht vollständig aus betriebseigenen organischen Düngemitteln gedeckt werden. Vor allem Phosphor, aber auch Magnesium und Schwefel geraten so in Mangel. 
***** Damit der Nährstoffbedarf der Pflanzen gewährleistet und die Bodenfruchtbarkeit des Standortes gesichert bleibt, darf nach der EU-Verordnung  834/2007 und der EU-Verordnung 889/2008 bei Bedarf eine mineralische Düngung durchgeführt werden. Der nachgewiesene Bedarf muss der Kontrollstelle oder -Behörde gemeldet werden. 


 

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